Im Atelier entsteht die magische Verbindung zwischen Skizzen und großen Acrylarbeiten!

Die bunten Häuser von Bosa und die faszinierende Geschichte der Mamuthones fließen in meine Kunstwerke ein.

Zwischendurch bin ich mit meinem Skizzenbuch rund um Bosa und Bosa Marina unterwegs, um Inspiration zu sammeln.

Die erste Arbeit ist fertig. In meinen Werken verweben sich die Eindrücke der Stadt Bosa mit dem faszinierenden Brauchtum der Mamuthones.

Die Legende besagt, dass sie aus einer anderen Welt kommen, um den Menschen in Sardinien zu helfen und zu beschützen.

Nach getaner Arbeit genossen wir einen fantastischen Sonnenuntergang im Hinterland von Bosa bei einer Künstlerkollegin.

Einblicke in die Vernissage „Im Echo des Anderen“ in der CULT Galerie in Alghero!

Die Galerie befindet sich in der historischen Altstadt entlang der Hafenpromenade und die Ausstellung verspricht, tief in das Thema der Wahrnehmung und Interpretation von anderen einzutauchen.

Mit einer fesselnden Performance von IMMUGINAZIONE COLLETTIVA mit Sem Devigus, Sandro Perdighe und Valentina Solinas eröffnet. Die CULT Galerie in Alghero ist bekannt für ihre innovativen und inspirierenden Ausstellungen, die immer wieder neue Perspektiven auf aktuelle gesellschaftliche Themen bieten.

„Im Echo des Anderen“, Eröffnung in der CULT Galerie, Alghero in der Altstadt an der Hafenpromenade. Nach der Vernissage erkundete ich die Altstadt von Alghero mit Skizzenblock in der Hand und genoss eine historische Führung. Zum Abschluss fuhren wir über die traumhafte Küstenstraße zurück nach Bosa.

Im Atelier arbeite ich gerade an meiner zweiten Acrylarbeit, in der der sardische Brauchtum mit meiner einzigartigen Farbpalette lebendig wird.

Meine Werke verbinden die Eindrücke der Stadt Bosa mit dem faszinierenden Brauchtum der Mamuthones.

Es wird gesagt, dass die Mamuthones die Wächter der Erde sind, die über die Gärten und Felder wachen und sicherstellen, dass die Ernte reichlich ist. Am Abend fand eine Performance in unserer Ausstellung statt.

Die Ursprünge der Mamuthones sind von verschiedenen Geschichten und Theorien umgeben, die bis in die Epoche der Nuraghen zurückreichen.
Mündliche Überlieferungen berichten von ihrer Präsenz im XIX. Jahrhundert, während einige Wissenschaftler die Ursprünge auf ein Ritual der Tieranbetung zurückführen, das Schutz vor den Geistern des Meeres bieten sollte und als gutes Omen für eine erfolgreiche Ernte diente. Andere Theorien sehen die Mamuthones als Feier für den Sieg der sardischen Bauern über die Sarazenen, die in Gefangenschaft genommen und durch die Straßen geführt wurden. Die Vielfalt der Erklärungen spiegelt die Komplexität und den Reichtum der sardischen Tradition wider.

