Totgeliebt

Eine Ausstellung gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“

Die Eröffnung der Ausstellung Totgeliebt war ein bewegender Moment, der uns alle dazu aufrief, nicht länger stumm zu bleiben. Die Werke, die dort präsentiert wurden, zeigten auf eindringliche Weise die Realität von Gewalt gegen Frauen und Mädchen und forderten uns dazu auf, aktiv zu werden und uns für eine gerechtere und sicherere Welt einzusetzen.

Die Sektionsleiterin der Berufsvereinigung bildender Künstler und die Politikerin Marina Hanke betonten in ihren Reden die Dringlichkeit des Themas und die Notwendigkeit, gemeinsam gegen Gewalt vorzugehen. Die Tanzperformance der Salon von Emmer Pionierinnen trugen dazu bei, die Botschaft der Ausstellung noch intensiver zu vermitteln.

Es ist an der Zeit, aufzustehen und unsere Stimme zu erheben für diejenigen, die keine haben. Die Ausstellung Totgeliebt ist ein Schritt in die richtige Richtung, um das Bewusstsein für Femizid zu schärfen und die Opfer von Gewalt zu würdigen. Lasst uns gemeinsam für eine Welt kämpfen, in der Frauen und Mädchen frei von Angst und Gewalt leben können.

Meine Installation mit dem Titel Stummer Zeuge wird präsentiert. Eine alte Nähmaschine und eine meiner Acrylarbeiten verschmelzen zu einer Installation. Die Nähmaschine steht symbolisch für den stummen Zeugen, der die tragischen Geschichten von Mordversuchen und Femiziden Stich für Stich festhält. Ein roter Faden zieht sich durch die Installation. 

Blogbeitrag über meine Arbeit die in der Ausstellung präsentiert wird.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.